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Ehrgeiz und Gier machen zum Tier

VOLUME Filmpreview: Macbeth

Ehrgeiz und Gier machen zum Tier

Macbeth ist ein Heerführer im Dienste des schottischen Königs, aber irgendwie will er mehr. Wie Isnogud, der Comic-Intrigant, möchte er Kalif anstelle des Kalifen sein, in diesem Fall also anstatt seines Lehensherrn König von Schottland. Dazu verleitet wird er von einer doch eher ambivalenten Prophezeiung. Und auch seine Frau wäre einem Dasein als Königin nicht abgeneigt.

VOLUME Videopremiere

Lausch: Neues Video zu "Salvador’s Pain"

Lausch ziehen zur Zeit durch die Lande, um ihr neues Album "Glass Bones" (erschienen beim Wiener Label Panta R&E) zu bewerben. Jetzt dürfen wir euch das Video zu Track #1 der Scheibe, "Salvador’s Pain", auf VOLUME präsentieren. Live sind sie u.a. bei der Panta R&E Labelnight in der ((szene)) Wien am 29.11.2015 zusammen mit Mother’s Cake zu sehen.

Sofa Surfers im Interview

Kompakter Neustart

Sofa Surfers sind Wolfgang Frisch, Markus Kienzl, Michael Holzgruber und Sänger Mani Obeya. "Scrambles, Anthems And Odysseys" heißt das erste Album nach dem Ausstieg vom langjährigen Bandmitglied Wolfgang Schlögl. VOLUME hat beim Wiener Quartett nachgefragt, wie sehr die Trennung noch schmerzt, was sich jetzt am Produktionsprozess zum neuen Album verändert hat, wie kreatives Crowdfunding funktioniert und wer der größte Fan der Sofa Surfers ist.

Die Stadt ist mein Blog

Die Wahrheit übers Lügen

„Ist alles Lüge“. Kurz, aber klar ist die Antwort von Hennes Weiss, nachdem ich ihn mit den Medien-Berichten um die Übernahme der Pratersauna durch Martin Ho (DOTS, X und VIE i PIE) konfrontiert habe: Laut derstandard.at wurde vergangenen Donnerstag bereits der Pachtvertrag unterzeichnet.

Glowing Eyes im Interview

Sound-Animateure

Eine Fusion von Drum & Base, HipHop und Electro, die nicht nur zum Tanzen anregen, sondern dazu animieren soll, sich selbst zu verändern! Booom, das ist die Sound von Glowing Eyes. Mit einer geballten Ladung an gesellschafts- und medienkritischer Lyrik melden sich die Wiener nun mit ihrem neuen Album "Animation" zurück. Grund genug, sich mit den Vieren über ihren experimentellen Soundmix, die österreichische Musiklandschaft und ihre musikalische Animation zu unterhalten.

VOLUME Filmpreview: Knock Knock

Flotter Dreier mit Motorschaden ab Fabrik

Mit Filmen wie diesem wird aus Keeanu Reeves noch der König der B-Movies. Selten gab es eine aufgesetztere Handlung mit hölzernerem Schauspiel, schlechteren Dialogen und sinnloserer Präsentation derselben. Selten war Sex und Verführung so ungeil, selten war Kunst so blöd, selten war ein Thriller so fad.

VOLUME Filmpreview: Die Tribute von Panem: Mockingjay - Teil 2

Panem sagt auf Wiedersehen

Die Revolution ist in vollem Gange und die kesse Katniss weiterhin das Gesicht des Aufstands. Im letzten Teil der Panem-Saga breitet der Spotttölpel, wie die Panemianer so schön sagen, das letzte Mal seine Flügel aus – das Capitol soll erobert werden. Wir verlosen Kinogutscheine & Mega-Goodiepackages!

Musiknews 10.11.2015

Alles neu im Festivalsommer 2016

Nachdem Ewald Tatar Wiesen Ende September den Rücken kehrte, blieben die Fragen, was heißt das nun für die Festivalsaison 2016 und wo denn hin mit den wundbaren Festivals Lovely Days, Two Days a Week, Harvest of Art oder der Nova Jazz & Blues Night?

Darwin Deez im Interview

Endlich wieder schmusen

Gute sechs Jahre ist es nun her, dass Darwin Lockenkopf Deez mit "Radar Detector" den Sommerhit der damaligen Indieszene schrieb. Kaum eine Party, kaum ein Roadtrip kam ohne diesen energiegeladenen Song aus. Was folgte, war das beeindruckende, selbstbetitelte Debüt, das erwartungsgemäß durch die Decke ging und den jungen New Yorker über Nacht bekannt machte. Drei Alben später treffen wir den fast lethargisch wirkenden Musiker wieder und sprachen mit ihm über die Rückkehr zu seinem Sound, wie schwierig es ist ein Jahr nicht rumzumachen und über erfolgsbedingte, psychische Krisen.

Die Stadt ist mein Blog

Der Hipster liegt im Sterben

Glaubt man den neuesten Meldungen, wird der Hipster zunehmend vom Young Urban Creative (kurz Yuccie) abgelöst. Der Hipster soll es vom Lebenskünstler zum Start-up-Gründer geschafft haben, schreibt etwa die Online-Ausgabe der Zeit. Irgendwie schade, denn man hat sich an diesen Hipster gewöhnt: Man konnte ihn für alles verantwortlich machen. Er war so greifbar, so aufgeladen mit Klischees, so leicht zu beschreiben – ein geflügeltes Wort, bei dem so viel mitschwingt.


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    [post_content] => Dass sowas für niemanden ein glückliches Ende beschert, dürfte klar sein, immerhin handelt es sich hier um eine der berühmten Tragödien des größten Dichters aller Zeiten, Shakespeare. Düster wälzt sich die Handlung dahin, Blut, Dreck und Gewalt in langsamen, kargen Bildern.  <iframe src="https://www.youtube.com/embed/-qB3v7m2Rg0" frameborder="0" height="326" width="580"></iframe> Man freut sich über die Untertitel, denn im Original, welches an dieser Stelle trotz allem empfohlen wird, ist Shakespeares Englisch etwas gewöhnungsbedürftig - aber andererseits hervorragend gesprochen und gespielt. Besonderes Lob gebührt Marion Cotillard (und ihrem Dialect Coach). Problematisch ist nur, wie bei allen Shakespeare Verfilmungen (außer bei Kurosawa), dass Kino nun mal kein Theater ist, und man sich also dringend von der Theaterästhetik entfernen sollte. Das gelingt auch hier leider nur selten. Und so warten wir weiter auf die perfekte Shakespeare VerFILMung… <hr /><p><strong>Regie</strong>: Justin Kurzel<br /><strong>Mit</strong>: Michael Fassbender, Marion Cotillard, David Thewlis, Jack Reynor<br /><strong>Kinostart</strong>: 30.10.2015<br /><strong>Bewertung</strong>: 3/5</p>
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