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Solokünstler unter sich… und eine Band

New Hot Music Shit #52

Solokünstler unter sich… und eine Band

Das mit den Bands, das ist so was: Erst rauft man sich zusammen, dann rauft man eventuell miteinander. Trennung. Im Schlechten, wie im Guten – oftmals muss der Weg allein weitergegangen werden, damit der eigene Stern verdientermaßen hell scheinen kann. Wie bei Georgia etwa. Oder bei Gwilym Gold. Beide spielten in namhaften Formationen, bevor sie die Solo-Arschbombe machten. Petite Noir hingegen hat mit unbekannten Mitstreitern sein Können geschmiedet, ehe er seinen Glanz nutze, um sich alleine drin zu sonnen. Aber es gibt ja auch noch Bands, jawohl, Bands, die Hippie genug sind, um die kollektive Liebe zu proben – Sea Moya hat sich zu einem Gruppenego verschmolzen und ist trotzdem – oder deshalb – superguter Dinge.

Psychotest #52

Wie Sommerloch bist du?

Glücklicherweise passiert im Sommer nicht viel, außer Sex und Urlaub, oft auch in Kombination. In der journalistischen Fachsprache, derer wir uns bei VOLUME auch bemächtigen, nennt man diese Absenz von Themen, die zu einem teilweise recht bizarren Themenmix führen kann, Sommerloch.

Disclosure im Interview

Big Beat Bromance

Ihr Debüt "Settle" aus dem Jahr 2013 gilt schon jetzt als Meilenstein moderner elektronischer Popmusik. Jetzt legen die Gebrüder Lawrence ihren zweiten Langspieler nach: Ende September erscheint "Caracal" – der Titel ist an die luchsartige, gleichnamige Katze mit den schwarzen Ohren angelehnt. Was es sonst noch alles über das neue Album zu wissen gibt? Guy Lawrence hat VOLUME verraten, wer das dritte Bandmitglied von Disclosure ist, wie sich ihr Alltagsleben seit ihrem grandiosen Erfolg verändert hat, warum nichts über Kendrick Lamar geht und wann es zum nächsten Gastspiel in Österreich kommt!

Der Tipp vom Meister #52

Verteidigung gegen einen Low- Kick auf den Oberschenkel

Hitzewellen rollen durchs Land wie Chips im Casino, das Internet platzt vor dummer Xenophobie, der Festivalsommer artet zu einer hedonistischen Orgie aus. Die Zeiten sind stürmisch, die Zeiten sind exzessiv. Manchmal so exzessiv, dass wie aus dem Nichts ein dickes Schienbein gen Oberschenkel geflogen kommt. Was tun wir in so einer bedrohlichen Situation? Ganz einfach, den Tipp vom Meister befolgen!

New Hot Gadget Shit

Hero Gadgets #52

New Hot Gadget Shit! Unsere frischen Seiten mit unverzichtbaren Accessoires: Hero Gadgets! VOLUME präsentiert den neuesten Schwachsinn und anderes lebensnotwendiges Zubehör für ein besseres Leben 2015.

Entbehrliches Wissen #52

Eine Hymne auf die Fußballer-Frisur

Eine Hymne auf die ultimativste Fußballer-Frisur ist gleichzeitig ein wenig Zeitvertreib für die letzten faden Hitzetage, bevor die Entscheidungen wieder komplexer werden, als, nach welchem System man seine zehn Unterhosen sortieren soll oder welcher Kicker die schönsten Haare hat.

VOLUME präsentiert:

Feine Sahne Fischfilet: Straßenabi Tour 2016

Aufgepasst, VOLUME.at serviert euch jetzt etwas besonders Feines: Gemeinsam mit Intro, Plastic Bomb, SLAM, getaddicted.org und True Rebel & Lonsdale präsentieren wir die Straßenabi Tour 2016 von Feine Sahne Fischfilet. Coole Sache, oder?

Musicnews 14.09.2015

The Libertines 2016 live in Wien

Die nächste tolle Konzertankündigung ist soeben reingeflattert: The Libertines machen 2016 in unserer schönen Hauptstadt Halt!

Muse kommen 2016 nach Wien

Muse kommen mit atemberaubender Bühnenshow am 09.05.2016 in die Wiener Stadthalle! Die Band spielt dabei auf einer 360-Grad-Bühne inmitten der Konzerthalle. Der Vorverkauf startet am 18.09.2015.

News 11.09.2015

We Make Music: Premiere am 06.11.2015

Am 6. November feiert "We Make Music" im Wiener UCI Premiere. Für die 1,5 stündige Dokumentation hat sich die Filmemacherin Jeanne auf den Weg gemacht, um mit Bands, Musikern, Musiklabels, Veranstalter und Musikschaffende über die aktuelle Lage der heimischen Musikbranche zu sprechen.


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Jetzt lässt Georgia den Orkan aufsteigen und veröffentlicht ihr Debütalbum: Komplett von Barnes geschrieben, gespielt, produziert und in ihrem Homestudio aufgenommen. Das Ergebnis von zwei Jahren obsessiver Arbeit und eines von unersättlichem Musikhören gekennzeichneten jungen Lebens. <strong>Für Fans von:</strong> M.I.A., Azelia Banks, Light Asylum<br /><strong>Link:</strong> <link http://georgiauk.com/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">http://georgiauk.com/</link><br /><strong>Aktuelle LP:</strong> „Georgia“ (Domino Rec) <h3>PETITE NOIR</h3> <img src="fileadmin/volume/articles/redaktionsbilder/Daniel/52/petit_noir.jpg" height="236" width="580" alt="" /> <h4>NOIR WAVE MIT AFRIKANISCHEM TWIST</h4> Yannick Ilunga, 24 Jahre alt, in Brüssel geboren, hat einen kongolesischen Vater und eine angolanische Mutter, die die Familie nach Kapstadt umsiedelte, als Yannick sechs war. Obwohl es für einen Schwarzen in Südafrika nicht gerade typisch ist, stand er voll auf Punk und Metall – und heuerte als Sänger in einer Doublebass-Metalcore Band namens „Fallen Within“ an. Die Megametallphase war allerdings vorbei, als er Kanyes „808s & Heartbreak“ hörte – lebensalternierend nennt er die Erfahrung. Der gar nicht kleine Petite Noir verschrieb sich fortan nach einem Ausflug ins Chillwavige mit der Band „Popskarr“ dem dem Noir Wave – südafrikanische Elemente, Shuffle-Grooves und Marimba mit düsterem Indiepop, plus auflösendem Dur-Akkord. Und, peng, beim Hören hagelt es Querverweise zur Popgeschichte: Ian Curtis hat sich einen neuen Körper gesucht, New Order zieht es in die Anfangstage zurück. Das LCD Soundsystem schaut vorbei und sogar U2-Gitarren sind auszumachen. Mos Def hat schon geremixt – das geht ab! <strong>Für Fans von:</strong> Foals, TV On The Radio, Massive Attack<br /><strong>Link:</strong> <link https://www.facebook.com/petitenoir1 - external-link-new-window "Opens external link in new window">https://www.facebook.com/petitenoir1</link><br /><strong>Aktuelle LP:</strong> „La Vie Est Belle / Life Is Beautiful“ (Domino Rec) <h3>SEA MOYA</h3> <img src="fileadmin/volume/articles/redaktionsbilder/Daniel/52/seamoya_pic1.jpg" height="213" width="580" alt="" /> <h4>ELEKTROPOP MIT AFROBEAT-KRAUTROCKEINSCHLAG</h4> Ja schau, das hätte man nicht gedacht beim ersten Hören: Die drei Buben von Sea Moya kommen aus Mannheim, Deutschland (...ein Schelm, wer Popakademie da denkt!). So weit, so typisch untypisch: Der Sound hat ohne Weiteres internationales Niveau und ist gleichermaßen modern wie auch zeitlos – Synthies, die Tribalflöten imitieren und hypnotische Beats ausspucken. Dann kommt der Gesang dazu – und ein bisschen fühlt man sich an Notwist erinnert. Genau, so war das doch damals: Die Weilheimer verbandelten Elektronika mit Indie-Ästhetik aufs Beste. So ist das auch mit den Sea Monkeys, pardon, mit Sea Moya. Die scheinen die 70er genauso zu lieben wie das Hier und Jetzt – ob Can oder Tame Impala, frühe Phoenix oder Daft Punk, Sinkane oder Mount Kimbie, alles wird in den Topf geworfen. Mit gezielter Hand, versteht sich. Dazu Einsätze von Funk und vertrackter Rhythmik – voilà , gelungenes Debüt! <strong>Für Fans von:</strong> Toro y Moi, Mount Kimbie, Caribou<br /><strong>Link:</strong> <link https://www.facebook.com/seamoyaband - external-link-new-window "Opens external link in new window">https://www.facebook.com/seamoyaband</link><br /><strong>Aktuelle EP:</strong> „Twins“ (Heist Or Hit Records) <h3>GWILYM GOLD</h3> <img src="fileadmin/volume/articles/redaktionsbilder/Daniel/52/Gwilym_Gold_2015_01_please_credit_Polly_Brown.jpg" height="198" width="558" alt="" /> <h4>DOWNBEAT PIANO-ELETRONIKA</h4> Man sieht sich mindestens zweimal im Leben – oder wie geht das Sprichwort? Einmal beim Aufstieg, einmal beim Abstieg? Mister Gold ist sicher nirgendwo unten zu treffen – der ging einfach weiter Richtung oben. Das erste Mal hat man ihn gesehen, als er 2008/2009 mit seiner damalig peppigpoppigen Band Golden Silvers einen Wirbel auf dem Tanzflur machte – „True Romance“ war ein echter Indie-Floorfiller. 2010 löste sich die Art- Pop-Band auf und Gwilym arbeitete an anderen Fronten: Mit „Bronzeformat“ entwickelte er eine App, mit der seine EP „Tender Metal“ abgespielt werden konnte – und zwar nur damit und in einer Form, die einen Song nie exakt zweimal gleich wiedergab. Crazy. Nun lässt er sich aber doch auf ein gängiges Format ein und hat sein Album „A Paradise“ gleichbleibend sehr gut aufgenommen, gemeinsam mit seinem Co-Produzenten und langjährigen Kollaborateur Lexxx (Wild Beasts, Fatima Al Qadiri, Darkstar). Durch und durch erlesen, gekonnt ruhig, arty, super! <strong>Für Fans von: </strong>Radiohead, Metronomy, Sigur Rós<br /><strong>Link:</strong> <link http://gwilymgold.com/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">http://gwilymgold.com/</link><br /><strong>Aktuelle LP:</strong> „A Paradise“ (Brille / [PIAS] Cooperative)
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